Was bedeutet dieses Siegel?

Auf einen Blick

Geprüfte Fachkompetenz
Verbindliches Leitbild
Aktiver Kinderschutz
Laufende Qualitätskontrolle
Jährliche Rezertifizierung
Beschwerdemöglichkeit
Beschwerde wird ernst genommen.
Ist das Siegel echt?
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Was steckt hinter dem Siegel? Hier gibt es mehr dazu
Unser Leitbild und unsere Standards
Was das für das Kind bedeutet:
Kinder werden nicht „erzogen“ oder „korrigiert“. Sie werden gestärkt. Unsere Mitglieder glauben daran, dass jedes Kind das Potenzial hat, innere Stärke, soziale Kompetenz und Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Es wird nicht mit Druck, Angst oder Beschämung gearbeitet - sondern mit Beziehung, Klarheit und Ermutigung.
Drei Grundsätze prägen jede Begegnung:
Unsere Mitglieder sind keine TherapeutInnen. Sie stellen keine Diagnosen und geben keine Heilversprechen. Sie sind professionelle BegleiterInnen, die Kinder und Familien auf ihrem eigenen Weg stärken.
Kinderschutz und Schutzkonzept
Was das konkret bedeutet:
Unsere Mitglieder arbeiten nach klaren Nähe-Distanz-Regeln. Es gibt ein verbindliches Ampelsystem, das genau festlegt, welche Formen von Körperkontakt in welcher Situation erlaubt, eingeschränkt oder verboten sind. Kinder dürfen jederzeit „Nein" sagen - und dieses Nein wird sofort respektiert.
Verboten ist unter anderem: Schoßsitzen, längeres Umarmen, Berührung sensibler Körperbereiche, Körperkontakt in privaten Räumen, Kontakt gegen den erkennbaren Willen des Kindes und jede Form von privater digitaler Kommunikation zwischen TrainerIn und Kind.
Wer einen Hinweis auf eine Kindeswohlgefährdung geben möchte, kann dies direkt über starkfuerkinder.de/kinderschutz tun.
Beschwerde einreichen
Wenn eine direkte Klärung nicht möglich ist oder sich jemand dabei unwohl fühlt, gibt es die Möglichkeit, sich direkt an das Netzwerk zu wenden - über starkfuerkinder.de/beschwerde oder per E-Mail an beschwerde@starkfuerkinder.de. Das Netzwerk prüft dann unabhängig und handelt nach einem klar definierten Stufenmodell.
Eine Beschwerde betrifft die Qualität der Arbeit - zum Beispiel unfreundliches Verhalten, mangelnde Vorbereitung oder fehlende Transparenz.
Hinweise auf Kindeswohlgefährdung werden nicht im Beschwerdeprozess bearbeitet, sondern über starkfuerkinder.de/kinderschutz gemeldet.